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EUR/USD – Zwei Zinserhöhungen, zwei unterschiedliche Gründe
25.05.2026

EUR/USD – Zwei Zinserhöhungen, zwei unterschiedliche Gründe

Die EZB erhöht die Zinsen in Schwäche, während die Fed aus Stärke strafft – der Dollar hat die Nase vorn.

EUR/USD – Zwei Zinserhöhungen, zwei unterschiedliche Gründe

EUR/USD liegt bei 1,1594, nahe dem unteren Ende seiner 2026er-Spanne.

Der Einkaufsmanagerindex der Eurozone fiel auf 47,5, den schlechtesten Wert seit Ende 2023. Die Wirtschaft schrumpft. Gleichzeitig treiben die Energiekosten durch den Iran-Krieg die Inflation wieder in Richtung 4%. Trotz schwacher Daten preisen die Märkte mit hoher Überzeugung eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank am 11. Juni ein.

Unterdessen erreichte der US-Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe ein Vierjahreshoch. Die USA straffen aus einer Position der Stärke. Europa strafft aus einer Position der Schwäche. Historisch gewinnt der Dollar in dieser Konstellation.

Eine Zinserhöhung allein könnte nicht ausreichen, wenn sich das Wachstum weiter verschlechtert. Das Paar braucht sowohl eine Zinserhöhung als auch ein klares Signal von Lagarde, dass weitere folgen werden.

Wichtige Niveaus:

  • Widerstand: 1,1645, dann 1,1680 und 1,1733
  • Unterstützung: 1,1500, dann 1,1435 (Tief vom 15. März)

Risikohinweis: Alle oben genannten Recherchen und/oder Prognosen spiegeln die persönliche Meinung des Autors wider und können nicht als Handelsberatung behandelt werden. Born2trade ist nicht verantwortlich für Handelsergebnisse, die auf Informationen in diesem Artikel basieren. Der Handel mit Forex und CFDs birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können alle investierten Mittel verlieren. Der Handel mit Forex und CFDs ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die Risiken vollständig verstehen und suchen Sie bei Bedarf unabhängigen Rat.

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