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EUR/USD – Der Euro erreicht ein Jahrestief, und die heutigen Daten könnten ihn weiter drücken
25.06.2026

EUR/USD – Der Euro erreicht ein Jahrestief, und die heutigen Daten könnten ihn weiter drücken

EUR/USD auf Jahrestief: PCE-Bericht droht mit weiterem Dollaranstieg

EUR/USD – Der Euro erreicht ein Jahrestief, und die heutigen Daten könnten ihn weiter drücken

EUR/USD ist auf rund 1,1360 gefallen — den niedrigsten Stand seit einem Jahr. Der Treiber ist ein erstarkter US-Dollar. Nachdem die Fed (Federal Reserve) potenzielle Zinserhöhungen in diesem Jahr signalisiert hat, ist Kapital in den Dollar geflossen, und der Euro hat nachgegeben.

Es gibt einen Haken. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat vor nur zwei Wochen die eigenen Zinsen erhöht — ein Schritt, der eine Währung normalerweise stützt. Dem Euro hat es jedoch nicht geholfen, weil die Stärke des Dollars derzeit einfach alles andere überlagert.

Heute steht der nächste Test an. Die USA veröffentlichen den PCE-Bericht (Personal Consumption Expenditures — private Konsumausgaben) — den Inflationsindikator, den die Fed am aufmerksamsten beobachtet. Die Prognosen deuten auf einen hohen Wert hin, teilweise aufgrund eines früheren Anstiegs der Energiepreise. Fällt die Inflation hoch aus, stärkt das die Argumente für weitere Zinserhöhungen und einen stärkeren Dollar, was EUR/USD weiter nach unten drücken würde. Fällt sie niedriger aus, könnte der Euro zulegen, da der Druck auf den Dollar nachlässt.

EUR/USD-Schlüsselniveaus:

  • Widerstand: 1,1450, dann 1,1550.
  • Unterstützung: 1,1350, dann 1,1260.

Beobachten: den heutigen US-PCE-Bericht, US-Zinserhöhungserwartungen und die Dollar-Dynamik.

Risikohinweis: Alle oben genannten Recherchen und/oder Prognosen spiegeln die persönliche Meinung des Autors wider und können nicht als Handelsberatung behandelt werden. Born2trade ist nicht verantwortlich für Handelsergebnisse, die auf Informationen in diesem Artikel basieren. Der Handel mit Forex und CFDs birgt ein hohes Risiko für Ihr Kapital. Sie können alle investierten Mittel verlieren. Der Handel mit Forex und CFDs ist möglicherweise nicht für alle Anleger geeignet. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie die Risiken vollständig verstehen und suchen Sie bei Bedarf unabhängigen Rat.

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